Firmengeschichte „Goldene Hochzeit“

Die Deutungsversuche für den Namen GolHo sind außerordentlich vielfältig, aber selten zutreffend.

Mundloch der „Goldenen Hochzeit“

Des Rätsels simple Lösung: GolHo ist das Kürzel für Goldene Hochzeit,
und das ist der Name eines alten westerzgebirgischen Eisenerzbergwerkes.
Das Bergwerk wurde im Zeitraum 1992 – 94 von einigen Studenten der TU Berg­akademie Freiberg aufgewältigt. Es galt, ingenieur­technischen Be­langen und prak­tischen Auf­gaben gleicher­maßen zu begegnen. Was sich damals mit Idealismus und Gott­vertrauen heraus­kristal­lisierte und be­währte, ist auch heute Unter­nehmens­motto – und daran er­innert der Name.

Das Ingenieurbüro wurde im Jahr 2000 von Diplom-Berg­ingenieur René Kaiser als Einzel­unter­nehmen mit an­ge­schlossenem Gewerbe­betrieb in Freiberg ge­gründet. Ab 2002 er­folgten die ersten Personal­ein­stellungen, 2003 der Um­zug in den neuen Firmen­sitz in Niederschöna. Dort sind her­vor­ragende Mög­lich­keiten für die Firmen­ent­wicklung ge­geben. Im lang­samen und be­ständigen Wachs­tum be­gründet sich die Solidität des Unter­nehmens. Ins­besondere seit 2010 wird der ingenieur­technische Be­reich personell und hin­sichtlich der zur Ver­fügung stehenden Aus­rüstung er­weitert. Der­zeit sind sieben Inge­nieure und sieben Techniker be­schäftigt. Im Jahre 2015 wurde sogar ein neues Bürogebäude auf dem Grundstück gebaut in dem sich fünf Büroarbeitsplätze und ein Konferenzraum befinden.

Für Leis­tungen, die außer­halb unserer Schwer­punkte liegen, aber er­gänzend doch immer wieder not­wendig sind, pflegen wir ein Netz­werk zu ent­sprech­enden Spez­ialisten. Damit be­herrschen wir auch komplexere und bereichs­über­greifende Auf­gaben.
Das Unter­nehmen ist inhaber­geführt und un­ab­hängig. Damit sind flache Strukturen genauso ge­währ­leistet wie die An­passung an künftige Ent­wicklungen.